Bericht über meine Auswanderung - momentan noch in Gange

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Fhre Schweden: Mit Stena Line nach Skandinavien: Sassnitz-Trelleborg

burgfraeulein88
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Bericht über meine Auswanderung - momentan noch in Gange

Beitragvon burgfraeulein88 » 19. August 2016 22:11

Hallo zusammen,

ich habe die ganzen letzten Tage schon viel daran gedacht, dass ich meine Erlebnisse unbedingt aufschreiben muss, da die Erinnerungen sonst immer so schnell verblassen.
Aaaaalso:
Ich habe die letzten 3 Jahre in der Schweiz gelebt, komme aber aus Deutschland. Dann habe ich mich Anfang des Jahres (eher aus Neugierde) auf eine Stelle beworben, die ich auf NyTeknik.se gefunden hatte.
Es ging dann (für schwedische Verhältnisse glaube ich) alles sehr schnell, 8 Wochen nach der Bewerbung hatte ich bereits 2 Gespräche hinter mir und den Vertrag ausgehandelt und unterschrieben.
Soooo dann gings nur noch darum meinen alten Job zu kündigen und alles in die Wege zu leiten. Dabei hat mir vor allem ein Blog sehr geholfen: https://schweizare.wordpress.com/ Diesen habe ich dann von vorne bis hinten verschlungen.
Ich hatte schon ein Semester im Studium in Växjö verbracht, nun zog es mich aber nach Norra Uppland.
Im Sommer bin ich dann über mehrere Wochen gestreckt den Weg von der Schweiz über viele Verwandte und Freunde mit einem fast platzenden Auto über Sassnitz-Trelleborg zum Zielort gefahren. Seit 2 Wochen bin ich nun hier am neuen Ort und habe überraschenderweise sofort eine tolle Wohnung/Villa mieten können. Also eine sehr gut ausgestatte Gäststuga auf dem Grundstück einer Familie dauerhaft gemietet.
Das Wetter war bisher eher abschreckend, mit dem Rekord von 13° und Regen diese Woche....
Ich hoffe ganz fest, dass ich vielleicht nochmals ohne Winterjacke raus kann oder wir im Büro irgendwann wieder ohne den zweiten Pullover arbeiten können weil die Heizung nicht angestellt ist im August...

Nun ja, meine ersten Eindrücke waren überraschenderweise doch sehr intensiv. Ich dachte eigentlich, dass ich nach dem halben Jahr Studium (Freemover, kein Erasmus), bei dem ich mir alles selbst organisieren und erfragen musste nicht mehr viel kommen kann. Aber ich hatte die erste Woche einen ziemlichen Kulturschock (glaube ich?). Ich war aber auch nur alleine, in dieser Übergangswohnung von der Firma. Die Nachbarn haben (wie ich natürlich auch) Migrationshintergrund. Allerdings ausgehend von einer eher sehr extrovertierten Kultur wenn ich versteht....
Leider ist da wenig von der schwedischen Zurückhaltung, Respekt und Toleranz zu spüren.
Aber wie schon erzählt, ich habe ja jetzt selbst etwas gemietet.

Was mich immer wieder erstaunt: Ich kann mein Auto nicht volltanken!! Und ich verstehe nicht wieso. Ich habe an den Zapfsäulen verschiedene Karten versucht, Maestro und Kreditkarten...aber jedes mal stoppt der Tankvorgang bei irgendeiner Summe die auf -95 endet. Also 295 oder 395kr.
Das nervt ganz schön.
Dafür ist aber mein Durchschnittsverbrauch seit dem Fährhafen in Trelleborg um über 1l zurückgegangen :YYAI:
Da ist dann der höhere Dieselpreis noch zu verkraften.

Was mich weiterhin gewundert hat, war die Raserei auf den Autobahnen. Ich habe dann anschließend noch etwas recherchiert in den einschlägigen Foren und viel gelesen über Lasermessungen von Brücken und Verfolgungsjagden. Jetzt hänge ich mich definitiv nicht mehr hinter einen, der schneller fährt und fahre mit. Ich bin nämlich davon ausgegangen, dass diese Leute wissen wo geblitzt wird. Aber ich fahre jetzt einfach immer Limit+6 ;-)

Ich kannte den Baustandard zwar schon aus dem Studentenwohnheim damals, aber ich bin doch wieder baff, wie schlampig einige (viele?) Häuser gebaut werden. Vor allem innen. Wieso gibt es heute noch Menschen, die die antiquierten Fenster in ein neues Haus einbauen, die man mit solchen kleinen Ösen schließt?! Das kann doch nicht energieeffizient sein.... Null Gummidichtung usw.
In dem Haus indem ich lebe gibt es Fußbodenheizung oben und unten. Aber irgendwie bekommt man das Gefühl, dass hier nicht zu Ende gedacht wird.
Auch die Sorgfältigkeit (oder die Abwesenheit dieser) fällt mir momentan noch sehr auf. Dass man Fußbodenleisten nicht ordentlich streichen kann und überall Kleckse hinterlassen muss? Ich will hier nicht meckern, es spiegelt nur meine Gedanken wider, die mich momentan umtreiben.

Und vor allem: wieso finden Schweden es so toll gesamte Badezimmer in Plastik zu hüllen und man sich wie in einer Krankenhaustoilette fühlt die man mit dem Hochdruckreiniger ausspritzen kann? :YYBB:
Mein Freund, der noch ein paar Tage zu Besuch war, hatte glaube ich wirklich einen Kulturschock bei dem Standard hier (wenn man aus einem Minergiehaus mit dem gleich Baujahr in der Schweiz hier herkommt...) :lol:

Ich frage mich momentan nun wo ich herausfinde, wo ich am besten Pilze sammeln kann. Hier in der Umgebung am Dalälven gibt es sehr viele Schilder in den Wäldern die auf Starkstromleitungen hinweisen?! Ich kann nicht einschätzen was das bedeutet. Ob man Zutrittsverbot hat?

Nachdem das Skatteverket nach seiner Sommerpause (komplett zu!) eeendlich wieder aufgemacht hatte und ich die mir sehr unkomplizierte scheinende Registrierung gemeistert hatte, gings ab zur(zum?) Komvux. Ich wollte gerne wissen in welchem Level von Svenska som andraspråk ich eingestuft werde. Dafür muss man aber offenbar erstmal den Nivå-D Test vom SFI machen?! Naja... muss ich das wohl. Nächsten Mittwoch habe ich dazu einen dreistündigen Termin :yycg: Mein Chef war nicht begeistert, aber was will man machen...

Seit Montag hat dann mein Job begonnen und ich hatte bisher einen wirklich sehr guten Eindruck vom Team. Mich hat es etwas überrascht, dass mein Chef doch eher verstört war, wenn ich ihn hin und wieder Dinge gefragt habe, die ich offensichtlich nicht wissen konnte. Mir kam es so vor, als denke er "wieso bist du so unselbstständig?". Meine Kollegen hingegen sind da ganz anders. Ob da nun doch etwas Hierarchie zu spüren ist? Es kommt mir jedenfalls so vor...
Die Unmengen an Fikapausen kommen mir (trotzdem ich das natürlich vorher wusste) immer noch extrem ineffizient vor. Ich habe einen 40h-Vertrag und habe die Woche mal etwas drauf geachtet. Ich kam zusammen mit 3-4 Kollegen morgens aber abends war ich ausnahmslos immer die Letzte die ging. Und ich habe definitiv an keinem der mehr als 7,5h gearbeitet. Ich gehe davon aus, dass Fikas nicht zur Arbeitszeit zählen?
Ich weiß gar nicht, wie die dann heute am Freitag alle schon um 3 schlussmachen können. Interpretieren Schweden die Arbeitszeit anders? Wenn die Angestellten hier stempeln/stechen müssten, dann würde das doch massiv auffallen denke ich mir... Ich möchte mich gerne anpassen, aber wenn ich dabei meinen Arbeitsvertrag verletze habe ich da irgendwie Zweifel :yycg:
Jedenfalls ist es fantastisch so extrem entspannt zu arbeiten :mrgreen: wenn man das schweizer (Automobilzulieferer)Arbeitsleben gewohnt ist.
:sflagge:
Vor allem aber genieße ich es, dass es nicht so laut und hitzig zu geht in Meetings und auf dem Gang. Hier lässt man sich wirklich (ich konnts auch nach den Beschreibungen noch nicht glauben!) ausreden. Und zu Ende denken... Ziemlich faszinierend.

An die furchtbar teuren Lebensmittelpreise werde ich mich vermutlich nicht so schnell gewöhnen. Auch wenn ich die Preise aus der Schweiz kenne, so war ich dort doch immer in Österreich einkaufen ;-) Und hier gute Qualität zu bekommen, oder gar die Wahnvorstellung hat alles bio kaufen zu wollen, dann wird man echt arm :( Selbstverständlich greife ich das nicht aus der Luft, sondern habe die Wochen vor meinem Umzug und jetzt die ersten Wochen genau Buch geführt. Die Preise sind ja fast doppelt so hoch bei Fleisch, bio Obst- und Gemüse und allem was keine Industrienahrung ist.
Ich bin unglaublich traurig, dass es hier kein gescheites Angebot an Biosupermärkten oder Wochenmärkten (wo sind die????) gibt.
Die billigsten Äpfel kommen aus Neuseeland (wie bitte???). Und trotz der gigantischen Größen der Supermärkte (ICA Maxi, Coop Konsum, City Gross) ist die Produktvielfalt in meinen Augen überraschend klein. Lieber stellen sie ein Produkt der Marke A in einer Menge aus, dass nichtmal die Hälfte ernsthaft in einer Woche in den Einkaufswägen landen kann (auch nicht bei schwedischen Wocheneinkäufen). So ist es mir zB nach 12 Supermärkten immer noch nicht gelungen Shiitakepilze zu finden, die nicht schon halb verschimmeln. Weiß hier jemand, wieso zB Coop auf die Schnapsidee gekommen ist, die ganzen kälteempfindlichen Obstsorten in der Frischmarktabteilung in überdimensionale Glaskühlschränke bei 4° zu legen? Alles was darin liegt sieht unglaublich matschig und kältegeschädigt aus... Da bezahle ich dann keine 70SEK mehr für die Papaya oder Tomate. Jedes Kind weiß, dass sowas nicht in den Kühlschrank soll..... :YYAK:

Nun stehen noch einige Dinge an, zB brauche ich neue Reifen für mein Auto, bin aber unschlüssig ob ich jetzt tatsächlich schon Winterreifen kaufen soll? Mein Profil ist hart an der Grenze, wenn nicht schon drunter... Aber wenn ich jetzt Winterreifen kaufe kann ich ja keine dubbdäck kaufen, da man die ja im Sommer gar nicht fahren darf(soll?). Möchten tu ichs jedenfalls nicht.

Dann frage ich mich, ob ich mir nun einen Motorwärme zulegen soll oder nicht. Ist bestimmt kein billiger Spaß. Brauche ich das dringend mit einem Diesel?

Und was für eine Versicherung brauche ich eigentlich als Mieter in einem Haus...(darüber habe ich mich einfach noch nicht genügend informiert...).

Es wird also nicht langweilig.
Nebenbei sucht mein Freund seit Monaten hier in der Gegend einen gescheiten Job. Leider sieht das bisher seeeehr düster aus. Anscheinend will niemand einen erfahrenen Teamleiter aus der Automobilindustrie (nur??) weil er nicht studiert hat :grübel2:

Sooo das ist erstmal der heutige Stand meiner Geschichte. Ich danke an dieser Stelle nochmal allen hier aus dem Forum, die mir sehr viele Infos geliefert haben!!

LG
bf
:schwedentor2:

Cyckling
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Re: Bericht über meine Auswanderung - momentan noch in Gange

Beitragvon Cyckling » 21. August 2016 11:25

Interessant zu lesen.

Ein paar Dinge kann ich versuchen, zu erklären.....

Das mit dem Tanken ist wohl auf ausländische Karten begrenzt, evtl wg der Deckung, bei einer schwedischen ist nicht so, zumindest nicht bei meiner.

Die Preise finde ich jetzt (verglichen mit Schweizer Preisen) nicht wirklich hoch. Die Schwiegereltern meines Sohnes leben in der Schweiz und was ich von da höre, dagegen ist Schweden echt günstig.

Das mit dem Baustandart hat mit der Versteuerung zu tun. Hast Du Dein Bad gekachelt, dann zahlst Du auch dementsprechend. Die einfache und damit günstige Variante ist halt, Linoleum überall hin zu tackern....
Rein von der Luftzirkulation im Haus ist mir so ein Riegelfenster tausendmal lieber, als ein komplett gedämmtes.... (ist aber meine Meinung)

jörgT
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Re: Bericht über meine Auswanderung - momentan noch in Gange

Beitragvon jörgT » 22. August 2016 07:54

Willkommen in Schweden, Jule! :lol:
Aber: Lese ich da zwischen den Zeilen etwas Frust? Nimm Dir Zeit, in das schwedische Leben hineinzukommen und vergleiche nicht sofort alles mit dem "Perfektionsland" Schweiz!
Ein konkreter Tipp zu Deiner letzten Frage: Ich würde mit den Reifen noch etwas warten. Überleg mal, ob Du überwiegend in der Stadt (Uppsala?) oder auch auf dem Lande unterwegs bist - in der Stadt brauchst Du eigentlich keine dubbdäck. Sprich mit einem Reifendienst, der kann sich auch Deine jetzigen "Schlappen" mal ansehen ...
Und: Erlebnisse aufschreiben ist immer gut - ich habe damals begonnen, Tagebuch zu schreiben und wenn man das so nach rund 13 Jahren wieder anschaut, sieht es plötzlich ganz anders aus ...
Freu Dich auf den Herbst mit seinen Farben, lerne Land und Leute kennen - das hilft!
Jörg :smt006

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Re: Bericht über meine Auswanderung - momentan noch in Gange

Beitragvon burgfraeulein88 » 2. September 2016 13:17

Hallo zusammen,

so mal ein Update in meinem Vorankommen der Einbürgerung in Schweden.

Ich habe es tatsächlich und erstaunlich leicht geschafft ein Konto ganz ohne PN o.ä. zu eröffnen. Ich bin eigentlich ohne grosse Hoffnung in die erstbeste Bank und siehe da, alles kaum ein Problem.
Ich hatte natürlich all meine Unterlagen schon mit und bis auf, dass der Angestellte nicht sofort und gierig darauf einging, dass ich ein Konto wollte ohne PN, ging dann doch alles fix (ob es vllt daran lag, dass ich ihm sagte dass ich total gerne endlich mein Gehalt vom letzten Monat erhalten würde? :mrgreen: ). Unterlagen in 15min ausgefüllt, er hat von allem Kopien gemacht und am folgenden Tag hat er mich angerufen, ich bin nochmal hin und habe nun ein ganz normales Konto mit Internetbanking und DebitCard. Er hat mir netterweise sogar die Navigation innerhalb des Onlineportals genauestens erklärt und wie man welche (inter)nationale Überweisung macht etc. pp.
Jetzt warte ich eigentlich nur noch darauf, dass mein Kärtchen im Briefkasten liegt und ich auch im Laden bezahlen kann.

Eine PN habe ich inzwischen auch erhalten, Gesamtdurchlaufzeit seit Tag meines Erscheinens auf dem Skatteverket: 20 Kalendertage.

Dann kann ich also demnächst mein Bankkonto auch umschreiben lassen und sogar mobile banking, swish usw. benutzen.

Das mit dem gemieteten Haus läuft nicht unbedingt so, wie ich gehofft hatte (siehe http://www.das-grosse-schwedenforum.de/ ... 30942.html), aber irgendwo muss es ja Haken geben...

Nachdem ich das Rätsel um die "praktischen" Stecker in den Decken für Lampen gelöst habe, bzw. vielmehr das Rätsel wo denn bitte passende Lampen erstanden werden können, sehe ich nun auch Nachts etwas in meinem Häuschen ;-)

Ich hatte von meinem Nivåtest berichtet, mit welchem ich den SFI D-Abschluss (weiss immer noch nicht so recht was das ist) erhalten habe. Die Lehrerin war da recht lax, ich habe weder den Sprachteil noch den Hörteil gemacht, da der Test eigentlich auf 5 oder 6h ausgelegt ist. Sie sagte, dass meine Kommunikation ihr ggü ausgereicht hat um ihr zu zeigen, dass das Niveau passt. Akzeptiere ich mal so. Jedenfalls meinte sie dann, dass SAS Grund wohl zu leicht sei für mich und ich in den SAS 1 Kurs gehen kann.

Der SAS 1 (bzw wie es hier heisst Svenska 1) Kurs ist interessant, aber eben das, was man als Jugendlicher in seinem Muttersprachunterricht so gemacht hat. Keine Grammatik, nur Literatur, Sprachgeschichte, usw. Eine grosse Hilfe ist es dennoch, vor allem weil der Lehrer sehr viel Rücksicht nimmt und langsam spricht.

Bleibt immer noch diese Hausversicherungsgeschichte, aber ich werde mich als nächstes darum kümmern.
Ich nehme an, dass ich eine Hyresförsäkring brauche, auch wenn ich in einer Villa wohne? Brauchen die bei der Versicherung denn dann nicht irgendeine Nummer, die das Haus an sich charakterisiert? Es stehen mehrere Häuser/Häuschen auf dem Grundstück....

LG
bf

vinbergssnäcka
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Re: Bericht über meine Auswanderung - momentan noch in Gange

Beitragvon vinbergssnäcka » 3. September 2016 12:05

Hallo bf,

Nur ganz kurz zu dem versicherungsproblem....du brauchst eine hemförsäkring, damit bist du und dein Eigentum abgesichert.....der Vermieter wird ja vermutlich das Haus versichert haben, das ist jedenfalls nicht deine Sache....


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liebe Grüsse

Heike

meine Seite: http://figeholm.jimdo.com


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