Auswandern und eine menge Fragen dazu

Von Auswanderern für Auswanderungswillige! Alle Fragen zu Planung und Durchführung, zu Umzug, Integration und Umgang mit den Behörden. Interessante Erlebnisse und Tipps der Expats.
Link zum Portal: http://www.schwedentor.de/auswandern-leben
Fhre Schweden: Mit Stena Line nach Skandinavien: Sassnitz-Trelleborg

Chris1170
Neuling
Neuling
Beiträge: 6
Registriert: 14. November 2008 03:29
Schwedisch-Kenntnisse: praktisch keine
Lebensmittelpunkt: Deutschland

Re: Auswandern und eine menge Fragen dazu

Beitragvon Chris1170 » 18. November 2008 18:47

Nyckelpiga hat geschrieben:Bezugnehmend auf die letzte Diskussion, fand ich dein Posting Chris 1170 sehr provokativ.
Mit deiner Fragestellung hast du unsere Foris geradzu aufgefordert so zu antworten, wie sie es auch getn haben.und was als vor Ort Lebende, auch ihr gutes Recht ist.

Bedenke, sie sind vorort und kennen sich aus.
Wir sind "nur" hier...
Ich fände es schön, wenn man die Fakten nicht nur häppchenweise serviert bekommt
Das ist meine Sicht der Dinge...

Liebe Grüße Anja :smt006
:oops: (Sorry, jetzt mußte ich mal Dampf ablassen...) :oops:


hallo,
so ganz verstehe ich dein post leider nicht:
- weche fragestellung?
- welche häppchen?

gruß

Chris1170
Neuling
Neuling
Beiträge: 6
Registriert: 14. November 2008 03:29
Schwedisch-Kenntnisse: praktisch keine
Lebensmittelpunkt: Deutschland

Re: Auswandern und eine menge Fragen dazu

Beitragvon Chris1170 » 18. November 2008 18:51

bjoerkebo hat geschrieben:

Das stimmt auch nicht ganz.
du must eine feste Adresse in Schweden vorweisen! Jede Kommune hat ja ein eigenes Satteverket.
Am besten mit Miet-oder Kaufvertrag. Wie du dein Einkommen erzielst ist denen erst mal egal,kann ja auch durch ein Erbe oder sonstige Einkommen sein.
Das Einkommen spielt aber beim Migrationsverket eine große Rolle.Man muss nämlich ein Mindesteinkommen im Monat sein,damit mal das Leben in Schweden bestreiten kann.

Das sind Punkte über die man sich doch genaustens informieren sollte.

Und nicht so wie letztens bei den Auswanderern in Kanada:Erst Auto,dann Wohnung,Job Fehlanzeige und Schulrecht der Kinder wußten die auch nicht wirklich wie es mit einem Touristenvirus läuft.

Sorry,das geht für mich pers. gar nicht.
Mann weiß ja nie wie es wird, aber als Erwachsener sollte man doch ein wenig weiter denken können.Gerade wenn Kinder im Spiel sind.....
Und was die Entlassungen in Schweden angeht ist es wirklich nicht wirklich leicht derzeit hier.
Volvo mach es ja vor.Somit geht es uns in Schweden lebenden nicht wirklich viel anders wie in Deutschland........das ist kein schwarzsehen,das ist Fakt und realistisch......


hallo,
hm, kann es sein das sich dabei vor kurzen etwas geändert hat? ich hatte es eigendlich so in erinnerung das man die nummer jederzeit beantragen kann (auch von D aus) da man in S ohne diese personalnummer nicht wirklich was erreichen kann v- oder habe ich da was verwechselt?
aber das wäre eh noch ein thema für mich geworden und deshalb schonmal danke für die vorab infos

gruß chris
Zuletzt geändert von Chris1170 am 18. November 2008 19:18, insgesamt 1-mal geändert.

Chris1170
Neuling
Neuling
Beiträge: 6
Registriert: 14. November 2008 03:29
Schwedisch-Kenntnisse: praktisch keine
Lebensmittelpunkt: Deutschland

Re: Auswandern und eine menge Fragen dazu

Beitragvon Chris1170 » 18. November 2008 19:06

hansbaer hat geschrieben:Hallo Chris,

Es ist eine urdeutsche Eigenschaft, im Wesentlichen alles erst einmal schlecht zu finden. Wie es oben erwähnt ist: das Ziel sollte nicht sein, aus Deutschland wegzugehen. Es geht ja nicht nur darum, seine wirtschaftliche Situation zu verbessern. Ihr müsst euch nicht mit Haut und Haaren schwedisieren, aber euch muss bewusst sein, dass ihr sehr viel aufgeben werdet. Die Schweden haben eine andere Lebensart und eine andere Einstellung zu vielen Dingen, und der muss man sich zu einem gewissen Grade anpassen. Das geht in sämtliche Bereiche des Alltagslebens, vom Grundsätzlichen bis zum Banalen - und glaub mir: deutsches Brot und deutsches Bier kann man manchmal sehr vermissen.


nun, ich sehe aufgrund meiner erfahrungen in den letzten jahren in D sicherlich nicht alles schwarz, aber genau der punkt mit der lebensqualität ist für mich(uns) ein wesendlicher faktor. ich will jetztn icht ins detail gehen - es würde den rhamen sprengen- aber es gibt für mich eine menge gründe nach S zu gehen die nicht dirket mit der wirtschaftlichen lage in D oder S zu tun hat. ein grund ist für mich persönlich z.B. das klima welches in S doch eher meinen geschmack trifft.

Diese Tellerwäscher-zum-Millionär-Einstellung (13-16 Stunden usw.) zeugt zwar von großer Motivation, wird in Schweden aber nicht so funktionieren - da wärt ihr mit Kanada eher richtig. Übertrieben lange Arbeitszeiten und wenig Urlaub sind entgegen den schwedischen Gepflogenheiten.


glaub mir bitte, ich mache das nicht freiwillig mit den 13-16 std. - deshalb bin ich auch nur selten online. mit hart arbeiten meinte ich auch eher das man wohl eher durch leistung als durch seine herkunft/seinem großen mundwerk überzeugen muss.

Trotz Deines Enthusiasmus fürchte ich, dass die Sprache in der nächsten Zeit zu einem Killerkriterium werden wird. An schwedischen Handwerkern mangelt es derzeit nämlich nicht, denn die wurden gerade von Volvo massenweise vor die Tür gesetzt.
Und trotz aller Tristesse im Blick auf Hartz IV, so sollte man auch noch anmerken, dass ihr in Deutschland das im Fall der Fälle immerhin bekommen würdet. In Schweden hingegen würdet ihr in der Regel keine Sozialleistungen erhalten, solange ihr nicht 5 Jahre im Land seid. Vorher ist das Aufenthaltsrecht nämlich nicht permanent, und damit ist der Aufenthalt auf 3 Monate begrenzt, wenn ihr keinen Job habt.


das mit volvo ist mir natürlich bekannt, wo eigendlich läuft die autoindustrie noch? genau deshalb habe ich ja gefragt in welcher region es eher sinnlos wäre und wo, auch aufgrund des nord-südg efälles, in S erfolgsversprechent wäre. rein von der lage her und nach allem was ich bisher gehört habe soll es im norden (dreieck sundsvall- östersund- umeá) insgesamt noch recht gut aussehen. zum die lage am wasser uns sehr gefallen würde.

gruß chris

Benutzeravatar
Aelve
Schweden Guru
Schweden Guru
Beiträge: 1454
Registriert: 14. Januar 2008 11:20
Schwedisch-Kenntnisse: praktisch keine
Lebensmittelpunkt: Deutschland
Kontaktdaten:

Re: Auswandern und eine menge Fragen dazu

Beitragvon Aelve » 18. November 2008 19:11

Hallo Chris,

ich kann Eure Gründe aus Deutschland auszuwandern und in Schweden eine neue Heimat zu suchen, sehr gut nachvollziehen.
Wir haben mehreren Deutschen zu einer Auswanderung nach Schweden verholfen, die auch sehr unsicher waren und auch nicht wußten, wie sie an eine Unterkunft kommen sollten. Alle Deutschen, die wir kennen, haben binnen kurzer Zeit eine gut bezahlte Arbeit gefunden, es waren in der Hauptsache Handwerker wie Elektriker, Maurer + Fliesenleger, Tischler. Auch die Frauen haben zunächst Aushilfsjob gefunden z.B. im Altenheim oder beim Burger King als Küchenhilfe. Von unseren deutschen Bekannten würde so leicht keiner wieder nach Deutschland zurück gehen.
Ein einziges Pärchen ist wieder aus Schweden nach Deutschland zurückgegangen. Es handelte sich um ein unverheiratetes Pärchen, wo die Frau eine Arbeit als Küchenhilfe fand, der Partner ebenfalls dort als Mitarbeiter Arbeit fand, diese aber nach 3 Tagen hinschmieß, da er keine Handlangerarbeiten erledigen wollte. Er hat dann außer Angeln keine weiteren Tätigkeiten ausgeübt und den Sprachkurs nach 2 maliger Teilnahme geschmissen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass eine Auswanderung klappen kann, wenn man bereit ist, jede Schmutzarbeit am Anfang anzunehmen und wenn man bereit ist, sich anfangs auch einzuschränken. Jeder Anfang ist schwer im Ausland, von der Sprache angefangen bis zu den Formalitäten, die erledigt werden müssen, über anfängliches Vermissen der Freunde und Kontaktschwierigkeiten in Schweden.

Ich würde auch erstmal ein oder zwei Urlaube einplanen, um ein geeignetes Gebiet zu finden, um vor Ort Kontakte zu knüpfen evtl. auch zu bereits ausgewanderten Deutschen, um dann evtl. auch auf offene Stellen aufmerksam zu werden.
Da wir mehrere Deutsche im Gebiet Halland und Süden Västergötlands kennen, könnte ich Euch bei Bedarf auch Kontakte vermitteln.

Grüße Aelve :smt006
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.
( Goethe)
http://www.traumhausschweden.de

hansbaer

Re: Auswandern und eine menge Fragen dazu

Beitragvon hansbaer » 18. November 2008 21:00

Naja, Volvo gehts schlecht und Saab gehört General Motors - viel mehr braucht man da eigentlich nicht zu sagen.

Zur Personnummer: ja, ich habe gehört, dass man die über die Botschaft beantragen kann, aber das ist für den Fall, dass man schon eine Jobzusage hat. Diese Personnummer ist nicht nur eine Zahlenkombination. Der schwedische Staat hat ohnehin nicht genügend Personnummern, aber was noch viel schwerer wiegt, ist, dass man mit ihr auch krankenversichert ist - und daher wird die Personnummer nicht vorsorglich vergeben, sondern aus konkretem Anlass und nur gegen entsprechende Nachweise.

Benutzeravatar
Rüdiger
Schwedenfreund
Schwedenfreund
Beiträge: 617
Registriert: 16. April 2007 22:03
Schwedisch-Kenntnisse: Grundkenntnisse
Lebensmittelpunkt: Deutschland

Re: Auswandern und eine menge Fragen dazu

Beitragvon Rüdiger » 18. November 2008 21:11

Lieber Chris,

ehrlich gesagt: Ich weiß nicht, warum Du auf Deiner Meinung so dermaßen beharrst, als seien die Einwände der Vorposter relativ abwegig. Du möchtest schließlich Rat und Hilfestellung vom Forum, oder?

Deine/Eure Gründe, aus D wegziehen zu wollen, sind sicherlich vielfältig und die will ich überhaupt nicht in Frage stellen oder kommentieren.

Aber nimm doch einfach einmal den Hinweis von Aelve, die davon berichtet hat, daß Handwerker gesucht werden/wurden, aber daß die mitausgewanderten Lebenspartner zunächst Aushilfsjobs bei McDo als Küchenhilfe etc. haben annehmen müssen.

Nimm zur Kenntnis, daß einigermaßen zufriedenstellende Arbeitsplätze nur mit mindestens (!!) guten Sprachkenntnissen zu bekommen sind. Wenn Du Dich nämlich bereits beim Vorstellungsgespräch dahingehend "outen" mußt, daß Du Dich auf Schwedisch nicht richtig verständigen kannst, landest Du meistens im Niedriglohnbereich - genauso wie in D auch.

Nimm zur Kenntnis, daß es Mietwohnungsverhältnisse wie in D in Schweden eher weniger gibt - und meistens mit langen Wartelisten verbunden sind. Die sind, je großstadt- und damit arbeitsplatznäher, desto schwieriger zu finden.

Deine Frage, in welchen Regionen es besser und in welchen es eher schlechter aussieht, kann Dir doch hier keiner beantworten; genauso wenig wie Deine Frage, wohin Ihr im Frühjahr fliegen sollt! Ihr müßt wissen, wohin es Euch zieht!

Guckt Euch doch mal selbst um unter http://www.ams.se und prüft, welche dort angebotenen Jobs auf Euch passen. Das gilt übrigens für jeden Einzelnen von Euch. Falls Ihr die dort angebotenen Jobs mangels Schwedischkenntnissen nicht verstehen und beurteilen könnt, wird es, denke ich, schwer mit dem Arbeit-Finden.

Wie willst Du, beispielsweise als Fliesenleger ohne Sprachkenntnisse, Dich mit mit einem schwedischen Kunden unterhalten wollen, der Dir (auf Schwedisch) sagen möchte, daß er die eine Ecke quer, die andere diagonal, dort mit Bordüre und hier mit 50 cm Abstand zum Kaminofen gefliest haben möchte?

Wie will eine Kosmetikerin mit der schwedischen Kundin deren Wünsche besprechen, wenn sie die schwedische Umgangssprache nicht beherrscht? Was soll eine deutsche Verkäuferin in Schweden verkaufen können, wenn ihre Schwedischkenntnisse rudimentär sind?

Ach ja, die "Personnummer": Die konnte man meines Wissens noch nie aus D beantragen. Gib, hier im Forum, einmal diesen Begriff als Suchoption ein. Die Vielzahl der Antworten und unterschiedlichen persönlichen Fragestellungen wird Dich sehr beschäftigen.


Liebe Grüße,
Rüdiger

Priscilla

Re: Auswandern und eine menge Fragen dazu

Beitragvon Priscilla » 19. November 2008 13:46

Hallo alle zusammen!

Ich lebe schon seit einem Jahr hier in Schweden. Die Arbeitsmarktlage hier in Schweden ist momentan nicht die Beste. Die Finanzkrise und die damit verbundenen Auswirkungen haben leider auch Schweden erreicht. Und das macht es momentan nicht so leicht, hier eine Arbeit zu finden. In naheliegender Zeit wird sich diese Lage auch nicht verbessern...

Die Sprache ist logischer Weise das A und O! Die Kurse der Volkshochschule sind eher was für Touristen, die während ihres Urlaubs auch ein wenig schwedisch sprechen wollen.

Es gibt aber auch Programme für den Computer, um die Sprache zu erlernen.

Anfragen kann man auch bei einem baltic-center. Ich weiß, daß es sowas in Rostock und in Stralsund gibt. Hier gibt es die Möglichkeit Sprach- und Landeskenntnisse für die skandinavischen Länder zu erhalten, vorausgesetzt natürlich, man nimmt an den entsprechenden Kursen teil.

Gutes Gelingen und viel Glück!

bjoerkebo

Re: Auswandern und eine menge Fragen dazu

Beitragvon bjoerkebo » 20. November 2008 19:04

@Chris.
Bei uns ist es zwei Jahre her.Natürlich kann sich was ändern und es kann auch sein,das die Kommunen unterschiedlich handhaben.
Als mein Mann und ich im Dez.06 die PN für uns beantragen wollten,ging es nur für meinen Mann und mich.Da unsere Tochter nicht mit war,mußten wir ihre dann nach unserem entgültigen Umzug beantragen.Trotz der gültigen Papiere wollten sie,das unsere Tochter mit zum Skatteverket kommt.

Informiere dich doch einfach in der Kommune wo du hinziehen willst,dann weißt du genauwas für "DICH" gillt!

Ein kleiner persönlicher Tipp am Rande nach zwei Jahren Erfahrungen:
In Schweden solltest du dich auch anpassen können und nicht auf Biegen und Brechen auf deine Meinung pochen.Das mögen die Schweden nicht so gern.Das entsprich nämlich genau dem Bild was die Schweden von vielen Deutschen haben,herrisch.
Und zum anderen darfst du Gast in diesem Land sein und dann ist die Sprache das wichtigste.Als Deutscher will man ja auch nicht auf Türkisch angelabert werden.

Klingt vielleicht etwas krass,soll aber nur die Wirklichkeit darstellen

Benutzeravatar
Freddy
Schwedenfreund
Schwedenfreund
Beiträge: 427
Registriert: 15. März 2008 13:28
Schwedisch-Kenntnisse: gut
Lebensmittelpunkt: Schweden

Re: Auswandern und eine menge Fragen dazu

Beitragvon Freddy » 21. November 2008 10:41

Hej allihop,

auch ich kann mich meinen Vorschreiber/innen nur anschließen. Ein Jahr VHS-Kurs reicht gerade mal für den Supermarkt. Ohne einen unterschriebenen Arbeitsvertrag wären wir nicht ausgewandert. Ich suche nun schon seit über 6 Monaten einen Job, aber ohne bestandenen C-Kurs (Abschluß im Feb. 09) kann ich das vergessen. Durch die vielen Entlassungen jetzt im Herbst ist es auch nicht gerade besser geworden, zumal ein Schwede gegenüber einem nicht-Schweden bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat.

Selbst als deutscher Arzt hast Du hier mittlerweile Schwierigkeiten einen Job zu bekommen.
Quelle: Borås Tidning

Man sollte sich nicht nur den Artikel, sondern auch die Reaktionen der Leser durchlesen. Das ist die Realität und nicht die rosarote Brille die viele Auswanderer tragen.

Ich will keinem das Auswandern ausreden, aber es sollte wohl überlegt und (langfristig) geplant sein. Schwierigkeiten mit Kindern scheint es ja nicht zu geben. Ich wünsche Euch aber auf jeden Fall viel Glück und Erfolg bei Eurem Vorhaben.

Bild Freddy

nysn

Re: Auswandern und eine menge Fragen dazu

Beitragvon nysn » 21. November 2008 10:57

Das war ein interessanter Link Freddy.
Und genau, die Kommentar finde ich auch am interessantesten.

Hier eine Kostprobe (eben aus dem o.g. Link):

...
så får vi väl ta det som är kvar från Polen, Tyskland, Rumänien, Bulgarien osv. Sverige borde värna om sina läkare och sina studenter annars blir det en sådan ?clahs of civilisation?! Tyska läkare har annorlunda sätt att arbeta i Tyskland, mycket mer arroganta är dem och anser sig vara mycket högre än alla andra. Satsa på oss istället!!!

... so müssen wir halt nehme, was aus Polen, Deutschland, Rumänien, Bulgarien usw. übrig bleibt. Schweden sollte sich um seine Ärzte kümmern und seine Studenen - anderfalls wird es so ein Zivilisations-Clash(?)!
Deutsche Ärzte haben eine andere Art zu arbeiten in Deutschland - viel arroganter sind sie und sie meinen sie wären viel höher als alle anderen. Setzt stattdessen auf uns!!!

Hier auch ein positiver Beitrag:

Mycket positivt
Den läkare jag gått hos de senaste åren är tyska, en härlig person med mycket medkänsla och stor noggrannhet. Respekterar äldre! Har lärt sig svenska bra på kort tid. Jag är imponerad. Och GLAD. Hoppas hon stannar länge!

Sehr positiv
Die Ärztin, zu der ich in den letzten Jahren gegangen bin, ist Deutsche - eine herrliche Person mit viel Mitgefühl und großer Sorgfalt. Hat Respekt gegenüber Älteren! Hat sich Schwedisch in kurzer Zeit gut gelernt. Und sie ist FRÖHLICH. Hoffe, sie bleibt noch lange!

Von 14 Kommentaren sind 2 positiv - der Rest überwiegend negativ eingestellt gegenüber ausländischen Ärzten.

S-nina


  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Zurück zu „Auswandern“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste