Auswandern

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Tarias
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Auswandern

Beitragvon Tarias » 14. März 2015 14:27

Hallo liebe Gemeinde,
seit langer Zeit habe ich (24) den Gedanken mir ein Häuschen in Schweden für den
späteren Lebensabschnitt zu zu legen. Ein schönes Häuschen für etwa 65.000 € habe ich bereits gefunden. Zur Zeit bin ich in Deutschland (nahe Stuttgart) in der Lagerlogistik Branche tätig(unbefristet). Ich brauche bitte dringend konstruktive Kritik zu meinem Vorhaben, vllt. kann mich auch jemand auf den Boden der realistischen Tatsachen zurück bringen.

Der Plan wäre wie folgt.:
Hier in DE alle offenen Rechnungen begleichen.
Urlaub in Schweden mit anschließender Besichtigung der Immobilie.
Wenn alles passt, einen Kredit in Höhe der benötigten Summe aufnehmen.
Die Immobilie kaufen.
die Laufzeit des Kredites würde ich auf ~20 Jahre bei einer (vorerst)monatlichen Tilgung
von 400-500€ setzen. Hinzu kommt hier meine Miete von 400€
Die Immobilie als Ferienhaus nutzen und 2-3 mal im Jahr hoch fahren/fliegen um nach den rechten zu schauen/pflegen, Holzvorrat aufstocken.
Zeit um Schwedisch zu lernen, und die Auswanderung vorzubereiten habe ich nun bis ich 44 bin.
Nach 20 Jahren auswandern und eine abbezahlte Immobilie vorfinden.

Gruß

vibackup
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Re: Auswandern

Beitragvon vibackup » 14. März 2015 16:49

Tarias hat geschrieben:Zeit um Schwedisch zu lernen, und die Auswanderung vorzubereiten habe ich nun bis ich 44 bin.
Nach 20 Jahren auswandern und eine abbezahlte Immobilie vorfinden.

Gruß

Ich hoffe, ich habe dich richtig verstanden: du bist jetzt 43 (oder 44) und willst dann mit 64 auswandern?
Oder bist du 24 und willst mit 44 auswandern?
Wie auch immer: wenn du als Pensionär auswandern willst, bedenke, dass du, je älter du wirst, immer häufiger die Dienste des Gesundheitswesens benötigen wirst, und in dem Bereich sind wir einfacher schlechter als die Kollegen in Deutschland, weil dort viel mehr Profis bestimmen, was passiert, und hier viel mehr Amateure (=Politiker und Administratoren).
Was den Kredit betrifft: ich nehme an, du willst den Kredit in D aufnehmen? Falls nicht: hier (in Schweden) bekommst du inzwischen wohl kaum noch einen Kredit über den gesamten Wert der Immobilie, sondern in der Regel 80%, Rest musst du haben.
Ansonsten klingt das nach einem interessanten Plan.

//M

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Re: Auswandern

Beitragvon vinbergssnäcka » 14. März 2015 18:29

da ich von 2. Variante ausgehe...du bist 24 und willst mit 44 Jahren auswandern...

Erstmal finde ich toll, das Du schon für die nächsten 20 Jahre Pläne schmiedest....aus Erfahrung kann ich sagen....meist kommt es anders... :D

Nur mal so als Frage in den Raum? Warum willst Du 20 Jahre warten? Mit 44 wird dir das Auswandern vermutlich schwerer fallen, als mit zB 28. Vor allem dann eine Arbeit zu finden, die Sprache zu lernen...also nur mal als Gedankenanstoss, nichts ist richtig oder falsch.

Vielleicht hast Du ja auch noch andere Hintergedanken, warum so spät...

Bedenke nebenbei auch, das es mit dem Abbezahlen des Kredites nicht getan ist, es entstehen laufende Nebenkosten und eventuell fallen in den 20 Jahren auch einige Unterhaltungsarbeiten an....
liebe Grüsse

Heike

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Re: Auswandern

Beitragvon jörgT » 16. März 2015 08:32

Das Problem ist nicht, ob Du in Schweden einen Kredit über 80 oder 75% des Hauswertes bekommst, sondern ob Du überhaupt einen Kredit bekommst! Wenn Du hier nicht schon ein Konto mit regelmässigen Einlagen oder einem entsprechend hohem Guthaben besitzt, klappt das in aller Regel nicht.
Deutsche Banken dagegen sind mittlerweile sehr vorsichtig mit der Finanzierung eines Hauskaufs im Ausland!
Du bist herrlich jung - lerne das Land kennen, mach Urlaub hier, lern Schwedisch und finde Dein Traumhaus in Deiner Traumgegend!
Jörg :wink:

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Re: Auswandern

Beitragvon EuraGerhard » 16. März 2015 11:21

Hallo!

Tarias hat geschrieben:Ich brauche bitte dringend konstruktive Kritik zu meinem Vorhaben, vllt. kann mich auch jemand auf den Boden der realistischen Tatsachen zurück bringen.

Gut, dann wollen wir mal:

Tarias hat geschrieben:Hier in DE alle offenen Rechnungen begleichen.

Das ist immer eine gute Idee. :wink:

Tarias hat geschrieben:Urlaub in Schweden mit anschließender Besichtigung der Immobilie.

Auch eine gute Idee, und es wird sicher nicht bei einem Urlaub bleiben. :wink:

Tarias hat geschrieben:Wenn alles passt, einen Kredit in Höhe der benötigten Summe aufnehmen.
Die Immobilie kaufen.

Da gehen die Schwierigkeiten los: Erst mal brauchst Du eine Bank, die Dir überhaupt einen Kredit gibt. Eine schwedische Bank wirst Du dafür wohl kaum finden, solange Du nicht in Schweden Einkünfte hast. Überdies läge in diesem Fall das Wechselkursrisiko bei Dir. (Auch wenn es unwahrscheinlich ist, stell Dir vor, der Kurs der Krone gegenüber dem Euro verdoppelt sich plötzlich. Dann verdoppelt sich auch Deine monatliche Belastung! Kannst Du Dir das leisten?)

Ob Dir eine deutsche Bank ein Ferienhaus im Ausland finanziert, das ist keinesfalls sicher. Und falls ja, so läge das Wechselkursrisiko dann bei der Bank, und das würde sie sich bezahlen lassen. Du müsstest also mit erheblich höheren Zinsen rechnen, als wenn Du eine Immobilie zum vergleichbaren Preis in Deutschland kaufst.

Tarias hat geschrieben:... die Laufzeit des Kredites würde ich auf ~20 Jahre bei einer (vorerst)monatlichen Tilgung von 400-500€ setzen.

20 Jahre sind eine lange Zeit. Was ist, wenn sich in dieser Zeit in Deinem Leben irgendwas verändert. Das muss nichts Schlimmes sein wie z.B. Arbeitslosigkeit, das kann auch etwas Schönes sein wie z.B. Familiengründung. Vielleicht kannst Du Dir das Haus in Schweden dann nicht mehr leisten, vielleicht brauchst Du es nicht mehr, vielleicht wird es zu klein, wer weiß?

Tarias hat geschrieben:Die Immobilie als Ferienhaus nutzen und 2-3 mal im Jahr hoch fahren/fliegen um nach den rechten zu schauen/pflegen, Holzvorrat aufstocken.

Zusätzlich zu den Fahrten wirst Du aber in Schweden jemanden brauchen, der ab und zu nach dem Rechten sieht. Es kommt z.B ab und zu mal vor, dass Jugendliche in leerstehende Ferienhäuser einbrechen, um dort die vermuteten Alkoholvorräte zu "entsorgen". Oder es gibt einen Sturmschaden, einen Blitzeinschlag (selbst schon erlebt), oder was auch immer. Du brauchst also entweder einen Nachbarn, dem Du wirklich vertrauen kannst, und den musst Du erst mal finden. Oder eine Firma, und die kostet Geld.

Bedenke darüber hinaus auch noch: All das Geld, was Du an Zinsen für den Kredit zahlst, das sackt die Bank ein. Das siehst Du nie wieder!

Meine Empfehlung geht daher eher in eine andere Richtung: Wenn Du monatlich rund 400-500 € abzweigen kannst, dann spare damit etwas an. Ich weiß, es ist im Moment wirklich eine besch***ene Zeit, um Geld anzulegen. Aber da das bei Dir ja ein langfristiges Projekt ist, rentiert es sich trotzdem, z.B. in einen Indexfond zu investieren. So bleibt das ganze Geld bei Dir, und Du kannst Dir möglicherweise schon in 10 Jahren ein Schwedenhaus ohne Kredit kaufen, für dass Du 20 Jahre lang die Hypothek abstottern müsstest, falls Du es jetzt kaufst. Überdies bist Du wesentlich flexibler, falls sich Deine Lebenspläne ändern sollten.

Fahre dann in dieser Zeit so nach Schweden, z.B. mit Zelt, Wohnmobil/wagen, Campinghütten oder gemietetem Ferienhaus, was auch immer. Vielleicht findest Du ja dabei noch viel schönere Stellen, vielleicht merkst Du auch, dass Du doch lieber woanders hin möchtest, wer weiß?

MfG
Gerhard

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Re: Auswandern

Beitragvon Speedy » 16. März 2015 11:43

Hej Gerhard, wie immer sehr, sehr gut geantwortet. Danke Erika

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Re: Auswandern

Beitragvon Knaeckerad » 16. März 2015 11:55

Hey,

EuraGerhard hat eigentlich schon fast alles gesagt was mir dazu auch eingefallen wäre, aber hier und da bin ich anderer Meinung.

Vorerst einmal: Hut ab das du dir jetzt schon ernsthaft darüber Gedanken machst auszuwandern - find ich super! ;)

Ich möchte nur noch schnell auf zwei Punkte eingehen:

1. Das Darlehen:

Wenn du eine passende Immobilie gefunden hast wirst du diese notgedrungen bei einer Deutschen Bank finanzieren müssen da ich mir ebenfalls nicht vorstellen kann das dir eine Schwedische Bank ein Darlehen gewährt wenn dein Wohnsitz weiterhin in Deutschland sein wird.

Was wichtig für die Deutsche Bank ist, ist eine Wertermittlung der schwedischen Kollegen des Objekts, damit in Deutschland der Sicherungswert ermittelt werden kann und du weißt wieviel Eigenkapital du mit einbringen solltest damit das Darlehen zu 100% besichert ist. Außerdem solltest du daran denken, das du das Haus eventuell umbauen/modernisieren möchtest. Das kostet auch mehrere Tausend-€ - beziehe das unbedingt in deine Baufinanzierung mit ein!

Es ist bestimmt kein Fehler 1/4 - 1/3 der Darlehenssumme als Eigenkapital mit einzubringen!

Dann ist es natürlich so, wie EuraGerhard schon geschrieben hat, dass die Bank bei einer Auslandsfinanzierung zusätzliche Risiken tragen muss und du diese zahlen musst. Im Fall der Auslandsfinanzierung ist es dann das Kursrisiko das sich meist in einem höheren Zinssatz niederschlägt.

Wie hoch der Unterschied dann sein wird kann ich dir nicht sagen, bin aktuell nicht auf dem laufenden was Zinssätze oder Währungskurse angeht, aber im Verlauf von 20 Jahren kann auch das mickrigste zehntel nochmal ordentlich zu Buche schlagen.

Die Laufzeit von 20 Jahren halt ich für angemessen. Wegen dem Risiko der Arbeitslosigkeit würde ich dir einfach empfehlen dich entsprechend zu versichern gegen Arbeitslosigkeit damit dir im Falle dessen (Gott bewahre) deine Schuld erlassen wird.

--------------

Ein gewisses Risiko und ein gewagter Schritt ist sowas immer, deshalb ziehe ich den Hut vor dir, ich könnte das mit Sicherheit nicht.

Aber umso mehr drücke ich dir die Daumen das es klappt und das du es wie geplant schaffst! ;)

LG :smt064

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Re: Auswandern

Beitragvon vibackup » 16. März 2015 18:39

EuraGerhard hat geschrieben:...
Meine Empfehlung geht daher eher in eine andere Richtung: Wenn Du monatlich rund 400-500 € abzweigen kannst, dann spare damit etwas an. ...

Bild
Besser hätte ich es nicht sagen können.
Gut, dass es nicht bei meinem weniger durchdachten Beitrag geblieben ist.

//M

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Re: Auswandern

Beitragvon Petergillarsverige » 16. März 2015 20:02

Mir kam da eine Idee, als Option zunächst mal halbe Sache zu machen. Mich würde die Meinung der hier postenden Experten dazu interessieren.

Zunächst grenzt du ein, wo du (oder ihr) hinwillst. Dazu Schweden bereisen.
Dann kein Haus, sondern ein Grundstück kaufen.
Das gibt es von ganz günstig bis unbezahlbar (z.B. in Stockholm)
Das hier ist es sicher nicht, aber mal eine Hausnummer wo so etwas anfangen kann:
http://beskrivningar.capitex.se/objdesc ... rlssonRing

Immerhin nur 3300 Euro. Das sollte man zahlen können.
Dann plant man was später werden soll. Und baut eine Hütte, die später der Anbau, das Gartenhaus, der Holzschuppen oder so etwas werden soll. Damit hat man eine Bleibe, wenn man in Schweden ist.
Diese Hütte kann man so bauen, dass man sich nicht ständig drum kümmern muss. Am besten sieht sie nach wenig Geld aus, dann ist das Risiko des Einbruchs minimiert, aber nicht beseitigt. Kein Wasser, kein Strom, bestenfalls eine 12 V PV Anlage.
Ändern sich die Pläne, es ist dir in Schweden zu kalt, kannst du es mit begrenztem Risiko verkaufen. Denn in 20 Jahren kann sich einiges ändern.

Später baust du dann das Haus deiner Träume, am besten mal 0,5. Denn die meisten Häuser sind zu groß gebaut.

Wäre das eine Option?

Dazu ein paar Fragen:
Haben die Schweden schon die Grundsteuer erfunden? Würde mich sehr wundern wenn nicht. Wie hoch sind die jährlichen Belastungen für so ein gedachtes Objekt.
Gibt es ein Bauzwang in Schweden? Ich musste spätestens 2 Jahre nach Erwerb des Grundstücks das Haus stehen haben.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine Pflicht zum Wasser/Stromanschluss gibt, bei Wochenendhäusern, oder?
Man sollte sich aber wohl von Beginn an Gedanken über das Abwasser machen. Eine Trissebude ist ganz schön, aber nur 3 Wochen. Für den Urlaub geht es, aber später?
So ein paar Randbedingungen sollte man beachten, soziale Kontakte, einkaufen, Arzt. Wenn alles 100 km weit weg ist, wird es nach 10 Jahren langweilig. :-)
Ich hab mal von einem deutschen Ehepaar gehört, die eine kleine Insel mit Hütte gekauft hatten, aber es nach einiger Zeit verkauften, weil da einfach zu sehr tote Hose war.

Also, wenn ihr so nett wäret....
Schweden ist nicht nur ein schönes Land - das ist ein Virus!

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Re: Auswandern

Beitragvon vibackup » 16. März 2015 22:14

Petergillarsverige hat geschrieben:Dazu ein paar Fragen:
Haben die Schweden schon die Grundsteuer erfunden? Würde mich sehr wundern wenn nicht. Wie hoch sind die jährlichen Belastungen für so ein gedachtes Objekt.

http://www.skatteverket.se/privat/sjalv ... 07361.html
Petergillarsverige hat geschrieben:Gibt es ein Bauzwang in Schweden? Ich musste spätestens 2 Jahre nach Erwerb des Grundstücks das Haus stehen haben.

Das kann sein, wenn du ein Grundstück von der Kommune kaufst. Im anderen Fall kann es passieren, dass dein Vorhandsbescheid für die Baugenehmigung verfällt (nach 2 Jahren?). Du kannst dann wohl erneut ansuchen, aber wenn sich in der Zeit die Regeln geändert haben: Pech gehabt.
Petergillarsverige hat geschrieben:Ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine Pflicht zum Wasser/Stromanschluss gibt, bei Wochenendhäusern, oder?

Das kann die Kommune beschließen (Wasser), und dann gibt es das. Strom habe ich noch nicht gehört.
Petergillarsverige hat geschrieben:Man sollte sich aber wohl von Beginn an Gedanken über das Abwasser machen.

In der Tat, sonst erhält man ein utsläppsförbud. Damit haben sie uns hier gedroht, nachdem sie im Prinzip allen die Dreikammerbrunnen underkänt haben.

//M


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