ausländerfeindlichkeit in schweden ?

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freya

Re: ausländerfeindlichkeit in schweden ?

Beitragvon freya » 17. November 2008 21:16

Hej!Verfolge schon länger dieses Forum mit grossem Interesse. Lebe selbst seit einem Jahr in Schweden und habe positive wie auch negative Erfahrungen gemacht. So zum Thema "Ausländerfeindlichkeit"habe ich leider erfahren muessen, das man mir bei einer Behoerde wörtlich riet, mich nicht als Deutsche sondern als gebuertige Holländerin (hab 35 Jahre in Deutschland gelebt)fuer einen Job zu bewerben. Ich hätte damit bessere Chancen, da Deutsche
als arrogant und stur eingeschätzt werden. Nicht meine Worte & das fand ich sehr erschreckend und auch traurig. Das nur mal am Rande und ist auch nicht bezeichnend fuer alle. Hej då!

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Re: ausländerfeindlichkeit in schweden ?

Beitragvon Imrhien » 18. November 2008 21:15

freya hat geschrieben:...da Deutsche als arrogant und stur eingeschätzt werden.


Die Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Ich habe auch durchaus bemerkt, dass die Deutschen manchmal als recht anstrengend angesehen werden. Meine Vorgängerin hat meiner Chefin auch die ein oder andere Bemerkung machen lassen, die nicht ganz ok war. Sie hoffte wohl, dass ich anders sei :) Nun, ich bin auch nicht viel besser und mecker wenn mich was nervt, wie z.B. mehr als 8 Wochen auf den Vertrag oder das Geld warten zu müssen...
Und auch die nächste die da arbeiten soll, und sogar schon die übernächste, wir wollen alle nur Teilzeit, da müssen sie mehrere einstellen, wollen beide mehr als die 100 Kr die Stunde, die man ihnen für den Job mit ständiger Umherfahrerei bieten will. Das finden die in der Chefetage nicht so toll :)
Deutsche haben hier manchmal den Ruf, dass sie schnell meckern wenn sie was stört.
Auch wenn man die unterschiedlichen Sprachen betrachtet, dann gehören die deutschen Eltern schon zu denen, die eher mal den Mund aufmachen.
Ich finds gut, bin aber ja auch selber so... :roll:

Grüße
Wiebke

priscilla

Re: ausländerfeindlichkeit in schweden ?

Beitragvon priscilla » 19. November 2008 13:24

Hallo alle zusammen!

Ich wohne seit einem Jahr in Schweden. Mir selber ist die Fremdenfeindlichkeit hier hin Schweden bisher erspart geblieben. In dieser Woche stand jedoch in der Zeitung eine Meldung, die mich etwas stutzig machte. Das Migrationsverket hat sich dort zu einem Artikel hinreißen lassen. Es wurde dabei festgestellt, daß die Schweden bei der ohnehin schon schweren Arbeitsmarktlage nun auch noch Konkurenz von Einwanderern bekommen bei der Arbeitsplatzsuche. Eine hier schon erwähnte Partei rief in diesem Artikel dann auch noch die schwedischen Arbeitgeber dazu auf, ihre freien Stellen nur mit schwedischen Arbeitskräften zu belegen. Ich fand diesen Artikel etwas seltsam, da er sich am Anfang mehr wie eine Zusammenfassung einer Statistik vom Migrationsverket angehört hat.

Vielleicht versteckte Ausländerfeindlichkeit?

hansbaer

Re: ausländerfeindlichkeit in schweden ?

Beitragvon hansbaer » 19. November 2008 13:34

Das Thema taucht momentan immer wieder auf - die Bedingungen für Arbeitsgenehmigungen werden gelockert:
http://www.migrationsverket.se/swedish/at/nya_regler.html

Wenn man sich das anschaut, dann verblassen die Befürchtungen in Richtung Billigarbeiterschwemme doch ziemlich, weil schwedische Löhne eingehalten werden müssen und der Arbeitgeber schon eine Menge tun muss, um sich einen solchen Arbeitnehmer anzustellen.

nysn

Re: ausländerfeindlichkeit in schweden ?

Beitragvon nysn » 19. November 2008 14:32

und wie ist das einstellung der schweden zu den deutschen , die ins
land kommen ?


Ich meine es herrscht in Schweden nicht unbedingt eine wohlwollende Einstellung gegenüber Deutschen. Die Medien bedienen sich allzu gerne den gängigen Klischees - wie z. B.
die Deutschen sind bürokratisch und lieben "Zucht und Ordnung"
die Deutschen sind arrogant und grob
und noch vieles mehr, was ich nicht unbedingt "charmant" finde.

Die größte Tageszeitung in Göteborg ist die GP und es vergeht keine Woche, ohne dass man irgendwelche "komischen" Artikel dazu lesen muss - hier der neueste vom Samstag in der Beilage "Tva dagar"

http://www.gp.se/gp/jsp/Crosslink.jsp?d=613&a=457638

Hierin erfährt der schwedische Leser z. B. über Berlin:

Berlin: tysk ordnung och berusad gatudans
Berlin. Associationer till det glada livet eller mänskligt förtryck. Staden som blandar tysk ordnung med kosmopolitisk vildsinthet. Staden som söker sin plats i dagens Europa.


Berlin: deutsche Ordnung und berauschter Straßentanz
Berlin. Assoziationen zum glücklichen Leben oder menschlicher Unterdrückung. Die Stadt, die deutsche Ordnung mit kosmopolitischer "wilder Gesinnung" vereint. Die Stadt, die ihren Platz in Europa sucht.


Der schwedische Journalist auf dem Weg nach Berlin macht natürlich gleich folgende Begegnung:

En av dörrarna öppnas och naturligtvis kliver en av poliserna rakt fram mot mig.
- Der reisepass, bitte!
Javisst, passet har jag i bakfickan och trots alla löften om fri rörlighet i Europa, inte bara för varor utan också för människor, så verkar man körd om man inte har pass. Särskilt om man sitter och läser tidningen på en trottoarkant och inte råkar vara välklippt och välklädd i slips och kostym.


Eine der Türen öffnet sich und natürlich kommt ein Polizist direkt auf mich zu.
"Der Reisepass, bitte!"
Ja sicher, den Pass habe ich in meiner Hosentasche und trotz aller Versprechungen um freie Mobilität in Europa, nicht nur für Waren, sondern auch für Menschen, so scheint es doch aussichtlos zu sein, wenn man keinen Pass hat. Besonders, wenn man Zeitung auf einem Bürgersteig liest und nicht gerade frisch frisiert oder gut glekleidet mit Krawatte ist.


Und wie sehen die anderen Deutschen aus, die der Journalist sonst noch so trifft:

Ett par står där också och väntar på bussen. Dem är det ingen polis som bryr sig om.
- Vad ville de? frågar mannen på knackig svenska med tysk brytning. Han har blonderat hår och Trelleborgs fotbollströja slickad över ölmagen.


Ein Paar steht auch noch dort und wartet auf den Bus. Um sie kümmert sich kein Polizist.
"Was wollten die? fragt der Mann in gebrochenem Schwedisch mit deutschem Akzent. Er hat blondiertes Haar und ein Trelleborg-Fussball-T-Shirt über seinen Bierbauch gespannt.


- Ja, du veet, ein kontrollstat hier, fortsätter han. De ser allt! Det är ingen skillnung nu och på gamla kommunisttiden. Die same, die same! Här i Sassnitz är det lika mycket poliser som i Berlin.


Ja, du weeisst , ein Kontrollstaat hier, fährt er fort. Die sehen alles! Es gibt keinen Unterscheidung jetzt und der früheren Kommunistenzeit. Die "same", die "same"! Hier in Sassnitz gibt das genau so viele Polizisten wie in Berlin.
Und hier eine schwedische Beschreibung über Kreuzberg (was für Schweden wohl auch so ungefähr das Interessanteste an Berlin zu sein scheint) und gleichzeitig auch der Abschluss dieses äußerst "interessanten" Artikels:

Lastbil efter lastbil kör sakta framåt genom Kreuzberg. Technomusiken pumpar fram ur lastutrymmena, kastar sig fram och tillbaka mellan husen. Folk i alla åldrar, alla färger, alla sorters kläder och utstyrslar, fulla och nyktra, dansar i en energi som flyger omkring åt alla håll och kanter. Berusning! Plötsligt, mellan två av lastbilarna, rusar en gammal man i stort vitt skägg omkring som en galning. Han vräker sig fram över asfalten belyst av den ena lastbilens strålkastare; han är smidig som en kobra, kroppen rör sig som den vore tjugo år yngre. En ung, mörkhyad kvinna glider fram mot mannen. De börjar dansa tillsammans, denna omöjliga, men ändå fullt möjliga, konstellation. Han har åldern för att ha varit med om kriget, för att ha upplevt förtrycket, det omöjliga i att dansa vild och galen med en kvinna som inte är ariskt ren med vit hud. Hon kanske har flytt från något annat förtryck någon helt annanstans. Eller så är hon helt enkelt född och uppvuxen i det nutida, kosmopolitiska Berlin.
En stad som så gärna tycks vilja vara centrum i det nya mångnationella Europa. Utan förtryck?


Lastwagen nach Lastwagen fahren langsam durch Kreuzberg. Technomusik pumpt aus den Lasträumen heraus, hallt wieder von den Häusern. Leute in allen Altersgruppen, allen Farben, allen Arten von Kleidern und Ausstattungen, betrunkene und nüchterne, tanzen mit einer Energie, die überall in alle Richtungen und Ecken fliegt. Betrunkenheit!
Plötzlich taucht zwischen zwei Lastwagen ein alter Mann mit großem weißem Bart auf, wie ein Verrückter. Er drückt sich vor über den Asphalt, der von einem der Lkw-Scheinwerfer beleuchtet ist; er ist geschmeidig wie eine Kobra, der Körper bewegt sich, als wäre er 20 Jahre jünger. Eine junge, dunkelhäutige Frau gleitet vor, hin zu dem Mann. Sei beginnen zusammen zu tanzen - diese unmögliche - aber dennoch voll mögliche - Konstellation. Er hat das Alter, um im Krieg mit dabei gewesen zu sein, die Unterdrückung miterlebt zu haben, das Unmögliche im wilden und verrückten Tanz mit einer Frau, die nicht arisch rein ist, mit weißer Haut.
Sie ist womöglich aus einer anderen Unterdrückung, irgendwo ganz anders, weggezogen.
Oder so ist sie ganz einfach im heutigen, kosmopolitischen Berlin geboren und aufgewachsen.

Eine Stadt, die so gerne das Zentrum des neuen multinationellen Europas sein möchte. Ohne Unterdrückung?



Ich habe versucht, den Text in Auszügen zu übersetzen, wo er mir am meisten "merkwürdig" vorgekommen ist.

So richtig positv konnte ich den nicht finden. :roll:


S-nina

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Re: ausländerfeindlichkeit in schweden ?

Beitragvon Aelve » 19. November 2008 14:52

Hallo S-Nina,

danach müßten doch die Schweden Mitleid mit den Deutschen haben, die nach Schweden auswandern.

Klischees über Nationalitäten gibt es überall und einige Klischees stimmen ja auch oft, z.B., dass der Deutsche lebt um zu arbeiten und nicht arbeitet, um zu leben.
Und dass die Bürokratie hochgehalten wird, aber in Schweden arbeiten trotzdem viel mehr Personen in Behörden. Auch das Obrigkeitsdenken kommt nicht von ungefähr, obwohl es genügend Deutsche gibt, die nicht so denken.

Es ist wohl genauso, wenn die Deutschen sagen:
in Schweden ist es immer kalt, alle Frauen sind blond, aller Männer trinken gerne einen über den Durst. Wer differenzieren kann, weiß, dass es nicht auf ganz Schweden zutrifft.

Grüße Aelve
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.
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nysn

Re: ausländerfeindlichkeit in schweden ?

Beitragvon nysn » 19. November 2008 15:07

Hallo S-Nina,

danach müßten doch die Schweden Mitleid mit den Deutschen haben, die nach Schweden auswandern.

Es ist wohl genauso, wenn die Deutschen sagen:
in Schweden ist es immer kalt, alle Frauen sind blond, aller Männer trinken gerne einen über den Durst. Wer differenzieren kann, weiß, dass es nicht auf ganz Schweden zutrifft.


Ja Aelve,

ich befürchte, die Schweden haben tatsächlich "Mitleid" mit uns "Ausgewanderten".

Zumindest sind sie wohl davon überzeugt, dass wir ja einen Grund zum "Flüchten" haben müssen. Und Inga Lindström tut ja das Ihrige dazu, um den Eindruck dann komplett zu machen.

Mich hat mal ein schwedischer Kommunalpolitiker gefragt, als ich ihm mit einer recht unbequemen Frage auf die Nerven gegangen bin, ob ich denn nicht ein anderes Problem hätte, über das wir diskutieren könnten, z. B. ob ich nicht noch irgendwelche Verwandten hätte, die nach Schweden auswandern wollten, um hier "bidrag" zu bekommen. :roll:

Natürlich trifft das nicht auf ganz Schweden zu - und selbstverständlich treffe ich hier auch jeden Tag ganz normale, nette Menschen, die differenziert denken und handeln.

Was mich von Zeit zu Zeit etwas erstaunt, dass die GP (die größte Tageszeitung im Göteborger Raum)
immer wieder diese Klischees bedient - als eine Art Mantra und noch nie habe ich gelesen, dass es in Deutschland auch mal was Positives geben könnte, vom billigen Alkohol und der Autobahn mal abgesehen.

Das finde ich schade und auch recht einseitig.

Man stelle sich mal einen solchen Artikel wie oben in der Süddeutschen über Schweden vor - also andersrum.

S-nina

tilmann

Re: ausländerfeindlichkeit in schweden ?

Beitragvon tilmann » 19. November 2008 17:04

Hej!
Gestern war ich auf einer ziemlich langweiligen Veranstaltung des Stockholmer Goetheinstitutes zur Frage, warum die Deutschen Schweden lieben (http://www.goethe.de/ins/se/sto/ver/sv3616372v.htm). Der Diskussionsleiter war mal als Diplomat in Deutschland tätig und sagte, es sei immer besonders leicht gewesen in Deutschland Werbung für Schweden zu machen. Die beiden Journalisten meinten, dass es sehr schwer sei, negative Berichte über Schweden in den deutschen Medien zu platzieren. Ich habe da Zweifel, weil ja zum Beispiel die Schwedenkrimis nicht unbedingt ein Inga-Lindström-Bild Schwedens zeichnen aber dennoch sehr beliebt sind. Über die Lindström-Filme wurde sich übrigens regelmäßig lustig gemacht, was ich mittlerweile ein bisschen öde finde. Jedenfalls wurde auch kurz über das Deutschenbild der Schweden gesprochen und der Gesprächsleiter sagte, Vorurteile gegenüber den Deutschen seien, sie sind in Gruppen laut, sprechen nicht gerne Englisch und bringen ihre eigene Wurst nach Schweden. Vorurteile sollen das sein? Naja.
Die Journalisten meinten, dass die schwedischen Medien Deutschland eher ignorieren. Mit Medien bezeichneten sie wohl Fernsehen und Radio, in Dagens Nyheter kann man nämlich regelmäßig Artikel über Deutschland lesen (in der letzten Woche bspw. ein langer Bericht zum Baader-Meinhof-Film, eine Zusammenfassung des Habermas-Interviews in der Zeit und einen Artikel zum Tatort-Jubiläum).
In der DN stand neulich auch mal ein Artikel über Berlin und da konnte man u.a. lesen, dass man in Stockholm bei einer guten Feier sagt, dass es beinahe so wie in Berlin gewesen sei: "Nästan som i Berlin" http://www.pastan.nu/klubb/nastan-som-i-berlin-1.48709

Grüße,
Tilmann

hansbaer

Re: ausländerfeindlichkeit in schweden ?

Beitragvon hansbaer » 19. November 2008 17:11

tilmann hat geschrieben:Die Journalisten meinten, dass die schwedischen Medien Deutschland eher ignorieren. Mit Medien bezeichneten sie wohl Fernsehen und Radio, in Dagens Nyheter kann man nämlich regelmäßig Artikel über Deutschland lesen (in der letzten Woche bspw. ein langer Bericht zum Baader-Meinhof-Film, eine Zusammenfassung des Habermas-Interviews in der Zeit und einen Artikel zum Tatort-Jubiläum).


Sehe ich auch so - Angela Merkel ist mehrmals pro Monat in der Zeitung zu finden, obwohl es ja wohl genügend europäische Staatschefs gäbe, die man zeigen könnte. Allerdings hat die DN auch einen Berlin-Korrespondenten, was das natürlich verstärkt. Im Fernsehen bleibt ja nicht viel übrig, wenn man die ganzen amerikanischen und englischen Serien wegnimmt - da ist es kein Wunder, dass Deutschland nicht so präsent ist.

Naja, die Lindström-Filme sind auch ein Unikum. Dass man sich Städte wie London und New York für Filme so hingebogen hat, wie sie einem passen, kam ja schon oft vor. Aber wo sonst hat es das jemals gegeben, dass ein ganzes Land zur Kulisse für seichte Filme degradiert wurde?

nysn

Re: ausländerfeindlichkeit in schweden ?

Beitragvon nysn » 19. November 2008 18:07

Vorurteile gegenüber den Deutschen seien, sie sind in Gruppen laut, sprechen nicht gerne Englisch und bringen ihre eigene Wurst nach Schweden.


Zu den Englischkenntnissen der Deutschen - hier ein lustiges Video:

http://www.boreme.com/boreme/funny-2006/sinking-p1.php

Mein Sohn hat mir das so erzählt:

Ein schwedisches Boot kommt auf deutschen Gewässern in Seenot und meldet:

Mayday, Mayday we are sinking.

Der Deutsche antwortet:

Whats are you thinking .?


S-nina :D


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