Auch mal ein Reisebericht von mir

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Fhre Schweden: Mit Stena Line nach Skandinavien: Sassnitz-Trelleborg

alfalfa
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Auch mal ein Reisebericht von mir

Beitragvon alfalfa » 14. September 2008 02:21

Durch den Thread von Nyckelpiga wurde ich inspiriert, auch mal einen Reisebericht zu schreiben.
Vielleicht haben ja noch mehr Leute Lust, ihre Reiseberichte einfach hier anzuhängen.
Mir macht es immer total Spaß, sowas zu lesen.

Ich fang einfach mal an und ich glaube, das könnte jetzt etwas länger werden...

Letztes Jahr kam ich mit einem guten Freund Ende August ziemlich spontan auf die Idee, einfach mal nach Schweden zu fahren, weil wir dort beide noch nie waren, aber immer mal hin wollten.
Die Ferienzeit endete gerade und wir gingen daher davon aus, dass alles etwas günstiger und leerer als in der Hochsaison ist. War auch so.
Ich hab etwas im Internet nach Fährverbindungen usw. gegoogelt und dann haben wir uns für die Fähre von Sassnitz nach Trelleborg entschieden, weil das von Berlin aus schnell zu erreichen ist und die Fähre nur 4 Stunden unterwegs ist.

Wir haben unsere Zelte, 2 Kästen Bier und ein paar Flaschen hochprozentiges eingepackt und sind am 27.08.2007 ziemlich gespannt losgefahren.
Auf der Fähre haben wir uns erstmal mit englischem Weingummi eingedeckt und nach einem 7,5% Bier aus dem Duty Free Shop schlummerte mein Kumpel erstmal seelenruhig, während ich aufgrund des Seegangs und dem Gedröhne des Schiffsdiesels schon nach halber Fahrzeit leicht genervt war und von dem Schiff am liebsten sofort runter wollte... aber hey - immer noch viel besser als fliegen! :D (ich find fliegen sehr unangenehm).

Kurz vor fünf Uhr nachmittags ging es endlich von der Fähre runter und ich befuhr erstmals schwedischen Boden. Dem netten Zollbeamten teilte ich auf Befragen mit, dass wir nichts zu deklarieren haben und dann fuhren wir erstmal von Trelleborg nach Lund.
Wir staunten über die am Straßenrand eingepflanzten Palmen in Trelleborg und erklärten es uns damit, dass die Winter dort wegen des Golfstromes wohl nicht allzu kalt zu sein scheinen, oder, dass Frost dieser Palmenart nichts auszumachen scheint.
In Lund erfreuten wir uns an den vielen hübschen Frauen, die dort umherliefen und an der Freundlichkeit der Leute, die einem gern Auskunft gaben, wenn man z.B. nach einer Wechselstube fragte.
Das war unser erster Eindruck von Schweden und wir fragten uns, ob wir im falschen Land aufgewachsen sind.
Wir sahen dann einen Bus, an dem als Fahrziel "Lars" stand und da mein Kumpel Lars heißt, musste das wohl ein Zeichen sein. :)

Da es langsam Abend wurde, versuchten wir, noch einige Kilometer Richtung Norden hinter uns zu bringen um uns dann irgendwo eine Übernachtungsmöglichkeit zu suchen.
Mein Kumpel ist ja eher ein Camping Fanatiker und so verbrachten wir die erste Nacht in unseren Zelten, die wir leider im Regen aufbauen mussten, in der Nähe von Lagan an einem kleinen Tümpel.
Einen Platz zum zelten zu finden, gestaltete sich in der Dunkelheit aber schwerer als wir dachten, da wir das blaue Schild mit dem weißen "M" respektierten.
Am nächsten Morgen wurden wir für die regnerische Nacht mit strahlendem Sonnenschein entlohnt.

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Unser nächstes Ziel war die schöne Stadt Värnamo.
Hier haben wir das Bedürfnis verspürt, ein typisch schwedisches Gericht zu uns zu nehmen und Kötbullar mit Preiselbeeren gegessen. Was anderes fiel uns irgendwie auch nicht ein und ansonsten haben wir eigentlich immer nur gegrillt, was meiner Figur irgendwie nicht so gut tat :-)
In Värnamo machten wir Gebrauch davon, die Touristeninformation anzulaufen.
Wir wurden von einer supernetten farbigen Beraterin sehr lieb informiert und mit reichlich Broschüren und Kartenmaterial ausgestattet.
Das war schonmal noch etwas hilfreicher als die Karten des ADAC, die ich dabei hatte.
Das Wetter war mit über 20° und Sonnenschein noch sehr angenehm (im Gegensatz zu dem in Deutschland, hihi) und so beschlossen wir, noch einmal ein paar Tage zu zelten und uns dafür einen schönen Ort zu suchen.

Wir verbrachten den ganzen Tag mit Auto fahren und Landschaft angucken.
Mir macht das Fahren dort sehr großen Spaß, weil die Straßen (bis auf die von den LKW hinterlassenen Spurrillen) meistens gut beschaffen und vor allem schön leer sind und die meisten Autofahrer eher gelassen fahren. So war zumindest unser Eindruck, im Vergleich zu Deutschland.
Wir haben öfter mal Abstecher auf kleine Schotterstraßen gemacht und viel schöne Landschaft sehen können.

Irgendwie ist ja überall ein schöner See und fast jeder See hat mindestens eine kleine Insel.

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Hier sieht man den Rusken, dessen Umgebung auch unser Ziel war, um nach einer geeigneten Zeltmöglichkeit zu suchen.

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Wir fanden dann auch einen wirklich wunderschönen kleinen See, der für 3 Tage nur uns zu gehören schien und schlugen dort unsere Zelte auf.

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Den Mond mal so zu sehen, war auch herrlich:

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Es war sehr entspannend, ein paar Tage mal überhaupt keine anderen Menschen zu sehen, die Natur und das Wetter zu beobachten und bei ein paar Gläschen am Lagerfeuer einfach mal richtig zu entspannen.
Dieses Bild habe ich zu Hause und auf Arbeit als Desktophintergrund, um mich immer daran erinnern zu können:

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Wenn's am schönsten ist, dann soll man aufhören, heißt es ja und ich bin ja eigentlich nicht wirklich ein Fan vom Zelten über einen längeren Zeitraum.
So ein See mit wunderbar klarem Wasser ist zwar schön, aber auch kalt! :lol:
Und nachdem ich in der Nacht schon kleine Eistropfen auf meinem Zelt hatte und morgens mit Halsschmerzen aufwachte, musste ich meinen Kumpel irgendwie überzeugen, doch mal nach einer Stuga Ausschau zu halten...
Dass sein Bundeswehrschlafsack wohl wirklich viel besser als mein billiger aus dem Supermarkt ist, konnte ich dann auch nicht mehr abstreiten.

Da wir ja nun dank der netten Dame aus Värnamos Touristeninformation gut mit Infomaterial ausgestattet waren, blätterten wir im Katalog, welcher Campingplatz uns denn gefallen könnte.
Wir beschlossen dann, zum Meer an die Ostküste zu fahren und landeten auf dem wohl größten Campingplatz Schwedens in Västervik.
Auf dem Weg dahin kamen wir auch an Vimmerby vorbei.
Im Nachhinein ärgern wir uns schon ein wenig, uns Astrid Lindgrens Welt nicht angesehen zu haben, zumal gerade ihr 100. Geburtstag gefeiert wurde, aber zeitlich hätte es irgendwie alles nicht ganz gepasst.
Ich werde es mir in diesem Leben aber auf jeden Fall noch ansehen, da ich Pippi Langstrumpf schon immer sehr mochte.
Auf dem Campingplatz in Västervik konnte endlich ich wieder ein Warmduscher sein :)
Viel los war dort zu dieser Zeit nicht mehr und wir freuten uns über die gemütliche Stuga.

Bild

Schräg rüber wohnte eine nette Schwedin in einer Stuga und bekam Besuch eines radelnden Herren.
Als er sich von ihr verabschiedete, kam ich mit ihm ins Gespräch, als ich da gerade umherlief.
Naja, Gespräch ist übertrieben. Er stammelte in einem Kauderwelsch, das ähnlich wie englisch klang.
Wir waren ja gerade dabei, schön zu grillen und auch etwas zu trinken und es sprach für mich irgendwie auch nix dagegen, einen vermeintlichen Schweden mal auf ein Glas einzuladen, wo man ja weiß, dass viele Schweden gern mal einen trinken und Alkohol in Schweden ja etwas teurer ist...
Aus einem Glas wurden dann mehrere und mit der Zeit stellte sich für uns heraus, dass das eigentlich kein Schwede sein kann.
Er kam wohl aus dem baltischen Raum und erzählte immer etwas davon, dass seine Mutter Finnin ist.
Irgendwann wurde es uns dann doch etwas nervig mit ihm und wir vermittelten ihm, dass wir jetzt losziehen werden, um eine Disco aufzusuchen und verabschiedeten uns von ihm.

Da wir zugegebenermaßen doch etwas tief ins Glas geschaut hatten, kamen wir irgendwie nicht auf die Idee, dass außerhalb der Saison nach 0 Uhr selbst auf so einem großen Campingplatz wohl nix mehr mit Disco / musikalischer Unterhaltung ist...
Dass wir definitiv viel zu tief ins Glas geschaut hatten, stellten wir dann fest, als wir nicht mehr wussten, wie wir überhaupt zu unserer Stuga zurückfinden.
Wir sind 2 Stunden durch die Dunkelheit geirrt (der Campingplatz Lysingsbadet ist aber auch wirklich riesig!) und kamen dann unerwartet doch in der Nähe unserer Hütte wieder an.
Da stand dann auch schon ein Polizeiauto davor...
Wir sahen, wie der schwedische Finnen-Russe etwas unsanft dazu bewegt wurde, darin hinten Platz zu nehmen.
Der Alkohol ist ihm anscheinend nicht so gut bekommen und er kam auf die Idee, die Dame, die er zuvor besucht hatte, damit zu belästigen, mit einer leeren Flasche gegen ihre Stuga zu klopfen.
Erst da erfuhren wir, dass die beiden sich eigentlich auch erst an diesem Tag kennengelernt hatten.
Uns hatte er ja vorher mühevoll beizubringen versucht, dass sie wohl eine Freundin von ihm ist.

Naja, wir haben den Polizisten noch mitgeteilt, dass er mit einem Fahrrad unterwegs war, das noch neben unserer Hütte in der Botanik liegt. Das hatten sie zwar verstanden und auch gesagt, dass sich jemand darum kümmern wird, aber das Fahrrad lag noch bis zu unserer Abreise dort.

Ansonsten war der Aufenthalt auf diesem Campingplatz sehr angenehm.
Den 10 m Turm im Meer nutzten wir natürlich als Aussichtsplattform

Bild

Baden hätte man auch noch können (ein paar Kinder hatten ihren Spaß dabei) aber uns war das Wasser dann doch schon etwas zu kalt.

Wir beschlossen, weiter an der Ostküste zu bleiben und uns mal die Insel Öland anzusehen.


Auf dem Weg dort hin, sahen wir unfertige IKEA Möbel:

Bild


In Kalmar haben dann mal den Systembolaget aufgesucht, weil unsere Reserven ob der zahlreichen schönen Lagerfeuerabende langsam zur Neige gingen.
Wir hatten ja schlimmste Befürchtungen, weil einem ja immer erzählt wird, dass Alkohol in Schweden unglaublich teuer sei.
Es es definitiv nicht günstig, das stimmt. Aber eine Flasche Jack Daniels kostete z.B. umgerechnet gut 30,- €.
Wenn ich überlege, dass ich gestern in Deutschland dafür 18,99 € bezahlt habe, dann ist der Preisunterschied ja eigentlich nicht sooooooooooooo groß, wie es immer dargestellt wird.
Für 20,- € bekommt man dort dann halt nur schottischen Whisky eines unbekannten Herstellers, aber das geht doch eigentlich noch. Gut, in Deutschland bekommt man sowas für nicht einmal die Hälfte, aber so drastisch finde ich die Preise eigentlich nicht, so lange man nicht Berufsalkohiliker ist. :)
Knappe 5,75 € für eine Flasche italienischen Wein, die uns gemundet hat, finde ich auch noch vertretbar.
Nur mit dem Bier ist's so'ne Sache.
Das "Öl" aus dem Supermarkt konnte uns eigentlich nur zum lautstarken Aufstoßen und häufigem Wasserlassen bewegen, ohne dabei die übliche Wirkung eines Bieres zu zeigen.
Wie sagte mein Freund Lars? "Das Zeug heißt Odin und der war der Vater von Thor. Aber es gibt keinen Donner von sich".
Und im Systembolaget kostete eine kleine 0,33 Flasche eines brauchbaren Bieres wie z.B. Pilsner Urquell knappe 1,30 €.
War schon gut, 2 Kästen Wernesgrüner mitzunehmen, stellten wir fest 8)

Und wo ich schon bei Preisen bin:
Ich hörte ja immer von allen Seiten nur, dass Schweden generell ziemlich teuer sein soll.
Ich kann es so aber eigentlich nicht ganz bestätigen.
Der Benzinpreis lag zum Zeitpunkt unserer Reise etwas unter dem in Deutschland, Zigaretten waren leicht teurer, wobei man mit einrechnen muss, dass dort auch 20 statt 17 Zigaretten in einer Schachtel sind und Lebensmittel waren vielleicht 10 - 20% teurer als hier, was man vor allem bei Süßigkeiten feststellen konnte.
Letzteres wunderte mich aber schon, weil die Schweden ja anscheinend begeisterte Naschkatzen sind, wenn wirklich in jedem Supermarkt ein riesiges Süßigkeitenregal zur Selbstbedienung vorhanden ist.

Von Kalmar aus ging es dann über die 6 km lange Brücke rüber nach Öland.

Bild


Wir erfreuten uns an den eher merkwürdig aussehenden Windmühlen

Bild

und am Erscheinungsbild der Insel, die irgendwie etwas anders wirkte, als da schwedische Festland, das wir bisher gesehen hatten.
Uns fielen viele Steinmauern (Zaunersatz?) und Steinhaufen (alte Gräber?) auf.

Wir blieben eine Nacht auf einem Campigplatz namens Sonjas Camping im Norden der Insel und fanden es insgesamt aber nicht so toll, wie vorher in Lysingsbadet.
Für's duschen extra bezahlen und alles nicht ganz so schön wie vorher in Västervik war irgendwie nicht das, was wir vorher gewöhnt waren. Vielleicht waren wir aber auch nur zu verwöhnt :-)

Am Abend blätterten wir nochmal im Katalogheft und suchten uns einen Campingplatz für die restlichen 4 Tage raus.
Unsere Wahl fiel auf Kristianopel in Bläkinge. Im Heft stand etwas von "Campingplatz der besonderen Art" mit Veranstaltungen wie Jazz Konzerten usw.
Naja, mit Jazz war nix mehr zu der Zeit außerhalb der Saison und wir hatten auch fast den ganzen Campingplatz für uns allein.
Der Betreiber war aber tatsächlich etwas sonderbar. Er hatte irgendwie immer 'ne Fahne und ist mit seinem Quad über den Platz gedüst, war aber supernett und hat uns so einiges erzählt.
Ursprünglich war Kristianopel mal eine kleine Militärfestung, die bis heute von einer Steinmauer umgeben ist.
Innerhalb dieser (nicht mehr ganz wie früher hohen) Mauer befindet sich nun der Campingplatz.

Wir hatten eine sehr schöne große Stuga mit getrennten Schlafzimmern, viel Platz und fließend Wasser für wenig Geld.

Bild

Der kleine Landzipfel war irgendwie etwas besonderes mit einer Art Mikroklima. Zumindest kam uns das in diesen Tagen so vor, weil wir herrlichen Sonnenschein hatten, während um uns herum dicke Regenwolken abregneten.
In den letzen Tagen hatten wir auf jeden Fall noch viel Spaß und Erholung dort.

Aber leider muss man ja irgendwann wieder zurück in die Heimat, die man eigentlich gar nicht vermisst hat.
Kaum von der Insel Rügen runter stand man schon im ersten Stau, es wurde gehupt, wild überholt, gedrängelt, hektisch gefahren - man merkte, man ist wieder in Deutschland.
Komisch empfand ich das Gefühl, mich gleich wieder dazu genötigt zu fühlen, mich beeilen zu müssen.
Hauptsache schnell nach Hause, den Wagen mal wieder ausfahren - solche Gefühle waren mir in Schweden fremd.
Schaffte ich es dort erstmals, den Verbrauch meines Sechszylinders auf unglaubliche 8,4 Liter zu senken, waren es auf der Rückfahrt von Sassnitz nach Berlin schon 13,5 Liter.
"Schäm Dich, Thomas", dachte ich mir... aber ich konnte wieder "Berliner Luft" schnuppern.
Pfui... eine Mischung aus Abgasen, Hundekot und Dönerbude, die mir vorher gar nicht so aufgefallen ist.
Ging aber relativ schnell, dass man es nicht mehr wahrnimmt :)


Aber es ist etwas geblieben...
Sehnsucht.
Nicht das, was ich sonst unter "Fernweh" abtun würde, um einfach nur mal rauszukommen, um dem Alltag zu entfliehen. Nö, ich will wieder nach Schweden!
Der Norden ist so schön!
Dieses Land hat mich bezaubert und da brauch ich euch hier ja nichts zu erzählen. Die meisten von euch kennen das ja sicher.

Was mir gerade noch einfällt:
Ich hab ja jetzt schon öfter (hier) gelesen, dass es in Schweden üblich ist, dass man beim betreten eines Geschäfts eine Nummer zieht.
Das hab ich in keinem einzigen Laden erlebt - auch im Systembolaget nicht.
Ist das im südlichen Schweden eher selten und beschränkt sich auf den Norden, oder wird dieses System gerade abgeschafft?

Ich wollte dieses Jahr mit einem anderen Freund eigentlich wieder ins geliebte Sverige.
Aber es hat aus Zeitgründen nicht geklappt.
Ist aber nicht so schlimm, denn im Winter ist es wieder so weit und dank der Ratschläge, die ich hier erhalten habe, ist auch schon eine Unterkunft gebucht.
Es wird in die Nähe von Torsby gehen.
Ursprünglich wollte ich ja über den Polarkreis hinaus, aber das mach ich dann vielleicht doch besser mal im Sommer oder wenigstens mit einem passenden Fahrzeug.

Meine Vorfreude auf dieses schöne Land ist jedenfalls sehr groß und ich kann es eigentlich kaum noch erwarten, im Januar loszufahren.


Sofern jemand überhaupt meinen ellenlangen Reisebericht hier gelesen hat, hoffe ich, dass es Spaß gemacht hat und vielleicht hängt sich ja jemand einfach an und berichtet von seiner Reise.
Ich werde es auf jeden Fall lesen!

Viele Grüße aus Berlin
Thomas

nobse

Re: Auch mal ein Reisebericht von mir

Beitragvon nobse » 14. September 2008 02:42

Hey, dein Bericht ist Klasse! Ehrlich und wahr geschrieben!
Ich könnt mich beölen. :lol:
Wenn du Tipps brauchst für weiter oben wirst du sie hier erhalten .

Swedenfan

Re: Auch mal ein Reisebericht von mir

Beitragvon Swedenfan » 14. September 2008 07:37

alfalfa hat geschrieben:
Sofern jemand überhaupt meinen ellenlangen Reisebericht hier gelesen hat, hoffe ich, dass es Spaß gemacht hat


Hallo Thomas
Das hat es.
Vielen Dank für den schönen Urlaubsbericht.
LG Martina & Peter :danke:

Nyckelpiga
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Re: Auch mal ein Reisebericht von mir

Beitragvon Nyckelpiga » 14. September 2008 09:28

:oops: schön das ich dich dazu inspirieren konnte zu schreiben :oops:

:danke:

dein Bericht ist echt Klasse :lol:

und so schöne Bilder :lol:

und wieder hat jemand den Virus, gegen den es GOT SEI DANK :wink: keine Impfung gibt :lol:

Mach weiter so

Liebe Grüße Anja :smt006
Mit einem Lächeln im Gesicht geht alles gleich viel leichter ... !

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Re: Auch mal ein Reisebericht von mir

Beitragvon Nina » 14. September 2008 09:55

:danke: für deinen toll geschriebenen bericht!

Bienenbär

Re: Auch mal ein Reisebericht von mir

Beitragvon Bienenbär » 14. September 2008 11:06

Hallo Thomas

Ein super Bericht! :D
Es hat Spaß gemacht,ihn zu lesen!
Und die Bilder sind echt klasse....
:danke:

Gruß,Tanja :smt006

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Re: Auch mal ein Reisebericht von mir

Beitragvon nordmann-5444 » 14. September 2008 11:23

Aber leider muss man ja irgendwann wieder zurück in die Heimat, die man eigentlich gar nicht vermisst hat.
Kaum von der Insel Rügen runter stand man schon im ersten Stau, es wurde gehupt, wild überholt, gedrängelt, hektisch gefahren - man merkte, man ist wieder in Deutschland.
Komisch empfand ich das Gefühl, mich gleich wieder dazu genötigt zu fühlen, mich beeilen zu müssen.
Hauptsache schnell nach Hause, den Wagen mal wieder ausfahren - solche Gefühle waren mir in Schweden fremd.




Hej Thomas,

ein sehr schöner Bericht, und ich kann dir nur zustimmen, in Schweden gehen die Uhren
halt etwas langsamer und es stört auch keinen wirklich.


LG André
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Re: Auch mal ein Reisebericht von mir

Beitragvon Fanny » 14. September 2008 12:07

Hallo Thomas,
Danke für den tollen Bericht und die schönen Fotos.

:smt006
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Re: Auch mal ein Reisebericht von mir

Beitragvon skvs » 15. September 2008 16:28

nordmann-5444 hat geschrieben: in Schweden gehen die Uhren
halt etwas langsamer und es stört auch keinen wirklich.[/b]

LG André


stört mich SEHR, wenn ich nach der Arbeit fuer 350 km 5 Stunden brauche, und auf einer Strecke mit 90 strick 80 gefahren wird, dann stört mich das!

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Re: Auch mal ein Reisebericht von mir

Beitragvon alfalfa » 15. September 2008 16:43

skvs hat geschrieben:
stört mich SEHR, wenn ich nach der Arbeit fuer 350 km 5 Stunden brauche, und auf einer Strecke mit 90 strick 80 gefahren wird, dann stört mich das!


Dann überhol doch einfach mit 110 (gibt doch eh meistens keinen Gegenverkehr) und fahr danach mit 100 weiter.


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