an familien die ausgewandert sind.

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katjacarolinaemily25

an familien die ausgewandert sind.

Beitragvon katjacarolinaemily25 » 21. April 2007 12:05

ich würde gern mal wissen ob es in der anfangszeit viel tränen bei euren kindern gab als sie in den kindergarten oder die vorschule gekommen sind?
über antworten würde ich mich sehr freuen :)
kati

Fischkopf
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Re: an familien die ausgewandert sind.

Beitragvon Fischkopf » 21. April 2007 13:43

Hallöchen!

Mein kleiner Sohn ist 10 Jahre und er hat eine echt tolle Lehrerin und ein
super Klassenverhältnis. Er hatte zu erst große Probleme sich mit dem
Gedanken anzufreunden und auch hier und da schon mal einpaar Tränen im Gesicht. Sein Lehrerteam unterstützt unsere Auswanderer Gedanken und seit kurzem lesen sie Geschichten von Astrid Lindgren und sprechen
hier und da mal über das andere Land. Seine Förderlehrerin kennt das Land sehr gut und findet es sehr toll alleine schon vom Schulsystem, daß wir diesen Schritt wagen.
Meine beiden großen Jungen fassen es eigentlich sehr gut auf und freuen sich auch schon riesig auf das neue Land. Hier gab es noch keine Tränen.

Bis dann
Fischkopf :lol:

katjacarolinaemily25

Re: an familien die ausgewandert sind.

Beitragvon katjacarolinaemily25 » 21. April 2007 19:22

naja meine tochter ist erst 4 und versteht das alles nicht so wirklich :(
häte da aber noch eine frage :lol:
ist das mit der lohnsteuer bei ehepaaren genauso wie in deutschland?
gruss kati

glada

Re: an familien die ausgewandert sind.

Beitragvon glada » 22. April 2007 06:21

ist das mit der lohnsteuer bei ehepaaren genauso wie in deutschland?

Nein, Ehe wird nicht subventioniert wie Deutschland, sicherlich sind auch deshalb weniger Elternpaare verheiratet.

Oliver

katjacarolinaemily25

Re: an familien die ausgewandert sind.

Beitragvon katjacarolinaemily25 » 22. April 2007 19:40

:) danke für deine antwort oliver..

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Skogstroll
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Re: an familien die ausgewandert sind.

Beitragvon Skogstroll » 23. April 2007 08:47

Hej,

unsere Tochter war beim Umzug fünf. Sie war schon immer sprachlich recht stark, und im deutschen Kindergarten war Sprache auch ihre Art der Verteidigung - sie hat ihr körperlich weit überlegene Jungs schlicht an die Wand gequatscht.
Mit der neuen Sprache fiel ihre stärkste Seite plötzlich weg, und die ersten Wochen waren sehr, sehr schwer für sie. Aber schon nach zwei Monaten war das überwunden.
Vorteilhaft war natürlich, dass sie in eine kleine Dorfschule gehen konnte, mit sechs Kindern und zwei "fröken" in der Vorschulgruppe, die sich intensiv um sie kümmern konnten.

Skogstroll

katjacarolinaemily25

Re: an familien die ausgewandert sind.

Beitragvon katjacarolinaemily25 » 23. April 2007 12:43

ok dann werde ich mir wohl nicht so die gedanken machen müssen*G*
wir werden wohl nach lund oder malmö ziehen,da mein freund bei sony anfangen wird aber ob es da so kleine schulen gibt weiss ich leider nicht :cry:

kati


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