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Ich kann mir, da ich schon sehr lange (10 Jahre) in Schweden lebe, vorstellen, dass die schwedischen Baubehörden Schwierigkeiten haben werden, mit solch einem Projekt wie Deinem umzugehen bzw. es anzuerkennen (obwohl es so gut und vernünftig klingt), da man hierzulande immer nur nach bekannten Routinen/Bauweisen geht und Unbekanntes zunächst suspekt ist. Wenn Du also eine Art "Projektantrag" machst, müsstest Du (m.E.) darauf achten, dass gängige schwedische Begriffe darin vorkommen, die sie schnell wiedererkennen. Ansonsten glauben sie vielleicht nur, die Hausbaumaterialien seien Abfall, und der muss deponiert werden, und zwar in den Recyclinghöfen (återvinningsstation). Du musst Deinen Plan also gut begründen und sehr ausgiebig verargumentieren. Auf Schwedisch natürlich.
Denn Schweden ist gar nicht so fortschrittlich, wie man immer annimmt. Nur was alle machen, ist "richtig". Dieses als realistisch-erprobte Erfahrung und nicht als Kritik.
Viel Glück!
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