Hej Imke,<p>danke für deine Antwort. Die Stellenangebote des Arbeitsamtes kenne ich, deswegen frage ich mich ja, ob es sich nicht lohnen könnte, denn der Bedarf in verschiedenen Bereichen ist da, besonders im Süden (Skåne) werden "zahlreiche" Stellen als socionom, kurator oder familjrådgivare angeboten. Meine Frage zielte eher auf Erfahrungen. Zum Beispiel Sprache: Ich spreche zwar soviel schwedisch, dass ich mich einigermaßen unterhalten kann, stelle mir aber vor, dass schon wesentlich mehr erwartet wird, wenn man Sprache als "Handwerkszeug" braucht. Ich könnte mir im Moment jedenfalls nicht vorstellen, ein Beratungsgespräch auf schwedisch zu machen... (schluck...) <br>Ausserdem würde es mich interessieren, ob man die Chance auf einen adäquaten Job hat, oder dann nur Assistentenjobs bekommt. Ich habe hier zB. 10Jahre lang die päd. Notaufnahme des Jugendamtes geleitet. Eine Leitungsfunktion strebte ich ja nicht direkt an, aber so als Aktenschlepper möchte ich ja dort auch nicht enden... grins.<p>Was hast du denn in der Schule gemacht? Wie sind deine Sprachkenntnisse gewesen, als du dort anfingst? Das sind die Dinge, die mich interessieren. Vielleicht hast du Lust mir davon etwas mehr zu erzählen?? Gerne auch direkt an meine email:
schlitz@web.de <p>dank dir och ha det bra så länge!<br>stephan <br>